Rauchmelder-Pflicht

Geschrieben von William Stangl. Veröffentlicht in Allgemein

Rauchmelder-Pflicht in noch mehr Bundesländern

Autor: dpa/sj

Rauchmelderpflicht in vielen Bundesländern (Quelle: dpa\Rolf Vennenbernd) Rauchmelderpflicht in vielen Bundesländern (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa)

Rauchmelder in der Wohnung können im Ernstfall Leben retten. Dennoch sind die praktischen Gefahrenwarner noch längst nicht in jeder Wohnung Pflicht. Allerdings schreiben inzwischen immer mehr Bundesländer Rauchmelder vor – sowohl beim Neubau als auch in bestehenden Wohnungen. Seit Juli 2012 müssen beispielsweise alle Rheinland-Pfälzer nachgerüstet haben. Ab November sollen Rauchmelder Niedersachsen und Bayern haben die Pflicht für Neubauten in 2012 eingeführt, Nordrhein-Westfalen zieht voraussichtlich 2013 nach. Welche Bundesländer jetzt schon Rauchmelder vorschreiben und fünf Rauchmelder-Tipps für Anschaffung und Installation der heulenden Lebensretter.

Der Tod kommt meist lautlos und überrascht im Schlaf. Hunderte Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an einer Rauchvergiftung, weil sie nachts ein Feuer in der Wohnung oder im Haus nicht rechtzeitig bemerken. Rauchmelder können daher zum Lebensretter werden. In Rheinland-Pfalz müssen aus diesem Grund bis zum 12. Juli alle Wohnungen – nicht nur Neubauten – mit den kleinen Geräten ausgerüstet sein. Dann endet eine fünfjährige Übergangsfrist. Der Landesfeuerwehrverband sieht noch einigen Handlungsbedarf: „Viel zu wenig Haushalte sind geschützt“, warnt dessen Präsident Otto Fürst.

Verwirrende Rauchmelder-Vorschriften

Die Einzelvorschriften der Bundesländern gleichen allerdings einem Flickenteppich. Zum Teil ist der Vermieter verantwortlich, zum Teil der Mieter. Und nicht überall werden bestehende Wohnungen einbezogen. Anders in Rheinland-Pfalz: dort wurde 2007 die Regelung auch auf Altbauten ausgeweitet. Mit einer Übergangszeit, die nun ausläuft.

Rauchmelder für Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flur

Gesetzlich vorgeschrieben sind die Rauchmelder in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren. Sie verhinderten zwar nicht den Brand selbst, warnten aber rechtzeitig vor Rauch in der Wohnung, heißt es in einer Information des Innenministeriums. „Es sind die Brandgase, die Menschen im Schlaf überraschen, Panik auslösen und Fluchtwege unpassierbar machen.“

Hunderte Leben können gerettet werden

Die Feuerwehren schätzen, dass Rauchmelder viele Menschenleben retten könnten und auch schon gerettet haben. Die Zahl von bundesweit 400 bis 600 Toten bei Bränden pro Jahr könne drastisch gesenkt werden, führt Fürst vom Landesfeuerwehrverband aus. „Nachts schläft auch der Geruchssinn.“ Ein Schwelbrand könne sich daher unbemerkt ausbreiten. Um unbeschadet ins Freie zu kommen, blieben lediglich zwei Minuten, bevor der Rauch tödlich wirken könne, erklärt er. Deshalb sei ein lauter Alarm wichtig.

Doch dazu müssen die kleinen Geräte zwingend überall eingebaut sein. Gerade ältere Menschen aber scheuten davor zurück, weil der Rauchmelder an der Decke montiert werden müsse, sagte eine Sprecherin des Forums Brandrauchprävention, dem Verbände von Feuerwehren, Schornsteinfegern und der Versicherungswirtschaft angehören. Oder es würden Fehlalarme befürchtet. „Das ist wirklich ein heikles Thema mit ganz viel Aufklärungsbedarf.“

Quelle: dpa

Rauchmelder: sinnvolle Investition fürs Leben

Geschrieben von William Stangl. Veröffentlicht in Allgemein

Warum Rauchmelder wichtig sind

In Deutschland geschieht alle 2 Minuten ein Wohnungsbrand. Dabei sind leider jedes Jahr 600 Todesopfer zu beklagen. Und die Lösung für das Problem ist denkbar einfach.

Wie kann man sein Leben schützen?

Wären alle Wohnungen und Häuser in Deutschland mit einem Rauchmelder ausgestattet, die Zahl der Todesopfer ließe sich nicht nur in privaten Immobilien drastisch reduzieren. Der Rauchmelder warnt seine Bewohner frühzeitig, auch Nachts im Schlaf, über den Brand. So bleibt genug Zeit, den Flammen zu entkommen und ggf. noch kostbare Wertsachen zu sichern.

Aktuelle Gesetzgebung?

Auch der Staat sieht zunehmend die Notwendigkeit von Rauchmeldern. So wurden bisher in neun deutschen Bundesländern eine Rauchmelderpflicht in die jeweilige Landesbauordnung mit aufgenommen.

Während im Saarland und in Thüringen die Rauchmelderpflicht derzeit auf Neubauten beschränkt ist, in den übrigen Bundesländern gehen gesetzliche Vorgaben sinnvollerweise noch einen Schritt weiter: hier werden Rauchmelder auch für Bestandsbauten geregelt.

In Hamburg und Schleswig-Holstein mußten bereits bis spätestens Ende 2010 Rauchmelder installiert sein. Die Fristen in Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind bis in die Jahre 2014 bzw. 2015 etwas großzügiger gesteckt.

Wer trägt für den Einbau der Rauchmelder die Verantwortung?

Ein Novum gibt es noch in Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind auch die Mieter für den Einbau verantwortlich, während in den übrigen Bundesländern die Besitzer der Wohnungen und Häuser für die Installation sorgen müssen.

WSDatel: Hallo lieber Besucher

Geschrieben von William Stangl. Veröffentlicht in Allgemein

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LED Lampen: das Leuchtmittel der Zukunft

Geschrieben von William Stangl. Veröffentlicht in Allgemein

Beleuchtung der Gegenwart und Zukunft

LED Lampen sind das Leuchtmittel der Zukunft. Und bereits in der Gegenwart lassen sich LED Lampen sinnvoll einsetzen. Das hat zahlreiche Gründe. Herkömmliche Glühlampen haben über 100 Jahren ihren Dienst geleistet, doch nun ist es nun soweit; die Glühlampen Dienstzeit werden sie vom Markt entfernt, weil bei ihnen viel zu viel Energie in Wärme verpufft und sie damit schlicht zu ineffizient in ihrer Beleuchtungsstärke sind.

Mehrwerte von LED Lampen

Mit LED Lampen lassen sich rund 75 bis 80 Prozent der Stromkosten sparen. Dabei ist die LED keine neue Erfindung der letzten Jahre. Es gibt sie schon viele Jahre. So ist z.B. in jedem HiFi-Gerät die rote Standby-Leuchte eine LED. Neu ist hingegen, dass die LEDs auch als Leuchtmittel geeignet sind.

Die LED verbraucht nur ein Bruchteil des Stroms, den eine Glühbirne benötigt. So läßt sich die üblicherweise eingesetzte 60 Watt Glühbirne durch eine 16 Watt LED ersetzen. Man spart also im Schnitt zwischen 75 und 80 Prozent der Stromkosten. Mit der eingesparten Energie durch den Austausch einer Glühbirne könnte man einen Laptop betreiben.

Wegen ihres geringen Stromverbrauchs lassen sich LEDs auch über einen längeren Zeitraum im Batteriebetrieb nutzen. Und die Lichtausbeute warmweisser LEDs wird weiter anwachsen. Damit werden die LEDs auch für die Allgemeinbeleuchtung zunehmend attraktiver. Auch die Haltbarkeit spricht eindeutig für LEDs. LEDs beflügeln auch die Kreativität von Leuchtendesignen, ermöglicht ihre kompakte Bauweise völlig neuartige Designs bei Lampen.

Doch nicht nur im privaten Wohnungsbau machen LEDs Sinn. Kommunen und Gemeinden können durch das Umstellen der Beleuchtung in öffentlichen Gebäuden und der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie viel Geld einsparen. Erste Projekte belegen den Sinn einer umweltschonenden Straßenbeleuchtung. Die Laternen sind mit LEDs bestückt und haben Solarzellen. Interessant dabei: selbst bei geringer Sonneneinstrahlung produzieren die Solarzellen am Tag mehr Strom als die LED Lampen in der darauffolgenden Nacht verbrauchen. Die so entstehende überschüssige Energie kann dem Stromnetz zugeführt werden.

Die sparsamen LED Lampen ermöglichen also eine verteilte Stromproduktion. So ließen sich viele Kraftwerke abgeschalten, wenn Städte in ihren Gebäuden und an den Straßen auf die sparsamen LED-Leuchtmittel umstiegen.

Ausblick zu LED Lampen

Auch künftig wird es eine Vielzahl neuer Produkte mit LED-Technologie geben. Denn soviel ist klar, der Siegeszug der LED ist beeindruckend und nicht aufzuhalten!

In Deutschland leuchten in vielen Wohnungen bereits heute LED Lampen statt Glühbirnen oder Energiesparlampen. Und der Anteil an LED-Beleuchtung wird von Tag zu Tag größer.

Stadtwerke Fürstenfeldbruck: Grünes Licht für regionale Windkraft

Geschrieben von William Stangl. Veröffentlicht in Allgemein

Fürstenfeldbruck und die Windkraft

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke hat in seiner Sitzung am 12. Mai 2011 entschieden: Die erste Windkraftanlage im Landkreis Fürstenfeldbruck geht Ende 2012 ans Netz.

Das 190 Meter hohe Windrads mit einer Nabenhöhe von 140 Metern und einem Rotordurchmesser von 100 Metern wird zwischen Puch und Mammendorf in Höhe des Betonwerkes gebaut. Mit der 3 Megawatt starken Windkraftanlage und seinen jährlich erzeugten sechs Millionen kWh können künftig 2.000 Drei-Personenhaushalte mit Strom versorgt werden.

Die Kosten der Windkraftanlage in Fürstenfeldbruck liegen, einschließlich aller Gutachten und Vorarbeiten, bei ca. 4,7 Mio. Euro

Quelle: Kreisbote